Mit dem Van den Menschenmengen entfliehen

Ich bin in einem kleinen Dorf in Rheinhessen aufgewachsen. Später hat es mich immer in die Stadt gezogen, wo ich auch heute noch sehr gerne wohne. Denn die vielen Möglichkeiten an Kultur- und Freizeitangeboten (wenn nicht gerade eine Pandemie ist 😉 ) sowie die kurzen Wege überall hin, entsprechen meinen Vorstellungen von einem guten Leben. Doch in der Stadt sehne ich mich häufig nach der Natur. Vor kurzem habe ich mir einen lang gehegten Traum erfüllt und mir einen Camper Van gekauft. 🙂 Er gibt mir die Möglichkeit beides zu leben: die Stadt und die Natur.

Gerade in Corona-Zeiten ist es in den schönen Spazierbereichen der Stadt sehr voll. Entweder man trägt eine Maske oder muss zwischen den vielen Menschen Slalom laufen um Abstand halten zu können. Da ist es doch schöner in Bereiche auszuweichen, die nicht ganz so überlaufen sind.

So machten wir den ersten Trip mit meinem Van in die Nähe von Neu-Bamberg hinter Bad Kreuznach und wanderten die rund 12 Kilometer lange Hiwweltour. Bei schönstem Wetter ging es auf und ab, durch Felder und Wälder und nach getaner Anstrengung konnten wir uns im Van stärken und entspannen.

Zurzeit sind es keine optimalen Bedingungen, um mit dem vanlife zu starten. Doch Tagesausflüge kann man auf jeden Fall machen. Und auch wenn du keinen Van oder kein Auto hast, mit dem Linienbus oder mit dem Fahrrad kommt man auch mal raus aus den dicht besiedelten Bereichen der Stadt. Ich konnte so mal wieder richtig durchatmen und hatte danach seit langem wieder das Gefühl, etwas erlebt zu haben. 🙂

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