Vanlife & Achtsamkeit

Den Moment genießen, fühlen, schmecken, riechen, was gerade da ist – Achtsamkeit liegt im Trend. Zu recht! Denn wer achtsam lebt, gewinnt dadurch Lebensqualität und Zufriedenheit. Doch was in der Theorie logisch und sinnvoll klingt, ist im Alltag häufig nicht 1:1 umsetzbar. So stellt man abends häufig fest, dass der Tag nur so an einem vorbei gerauscht ist…

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Mit dem Van den Menschenmengen entfliehen

Ich bin in einem kleinen Dorf in Rheinhessen aufgewachsen. Später hat es mich immer in die Stadt gezogen, wo ich auch heute noch sehr gerne wohne. Denn die vielen Möglichkeiten an Kultur- und Freizeitangeboten (wenn nicht gerade eine Pandemie ist 😉 ) sowie die kurzen Wege überall hin, entsprechen meinen Vorstellungen von einem guten Leben. Doch in der Stadt sehne ich mich häufig nach der Natur. Vor kurzem habe ich mir einen lang gehegten Traum erfüllt und mir einen Camper Van gekauft. 🙂 Er gibt mir die Möglichkeit beides zu leben: die Stadt und die Natur.

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Shoppen im eigenen Kleiderschrank

Durch Klamottenläden zu bummeln macht den meisten von uns Spaß. Ein neues Kleidungsstück gibt uns – zumindest kurzzeitig – ein gutes Gefühl. Es unterstreicht die eigene Persönlichkeit und passt wohlmöglich noch perfekt zu einem anderen Teil, das man schon hat. Wie wäre es denn mal mit einer Shoppingtour im eigenen Kleiderschrank?

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Neues Jahr – neue Rubrik: „Minimalismus“

Ich beschäftige mich seit längerem mit dem Thema Minimalismus. Für mich bedeutet der Begriff, mich von unnötigem Ballast zu befreien – und das in allen Lebensbereichen. Wenn du alles gehen lässt, was dir nicht gut tut, hast du viel mehr Zeit für das, was dein Herz höher schlagen lässt – zum Beispiel Mikroabenteuer. 😉 Aber natürlich auch für alles andere… Daher habe ich mich entschieden, eine neue Rubrik namens „Minimalismus“ in meinen Blog zu integrieren. Sozusagen haben die Mikroabenteuer ein Geschwisterchen bekommen. 🙂

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Zum Abschalten einfach mal abschalten

„One day, baby, we’ll be old and think about the storys that we could have told” trällern Asaf Avidan & the Mojos, während ich mit meinem Kaffe auf der Couch sitze. Die Musik spiele ich von meinem Smartphone über einen Bluetooth-Lautsprecher ab – genauso häufig Podcasts, Radiosender, Whatsapp-Sprachnachrichten, meinen Wecker und vieles mehr. Kein Wunder, dass sich mein Smartphone wie ein externes Organ anfühlt. 😉 Dieses kleine technische Wunderwerk bietet so viele Möglichkeiten, insbesondere um mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben, was ja gerade während der Corona-Zeit goldwert ist.

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„Always look on the bright side of life“ – Besuch‘ die Orte deiner Kindheit

In Monty Pythons Meisterwerk „Das Leben des Brian“ hängt Brian gegen Ende des Films am Kreuz und singt den Song „Always look on the bright side of life“. Wenn alles bergab geht, wenn man ihm alles nimmt, verliert er doch nie seinen Humor. Bewundernswert, wie ich finde. Und in der aktuellen Situadion – „Lockdown light“ – erinnere ich mich gern an Brian, einen der Helden meiner Kindheit.

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Walking the Wisper trail: von märchenhaften Herbstlandschaften und „schlechten“ Menschen

Der Wispertaunussteig ist in diesem Jahr bei „Deutschlands Schönster Wanderweg 2020“ mit dem dritten Platz ausgezeichnet worden. Und das, obwohl die Eröffnung gerade mal ein Jahr zurück liegt. Wenn das ein Wanderweg kann, können wir unsere Ziele auch erreichen, oder? 🙂

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Paddeln auf der Lahn: von Roth nach Lollar

Der Plan, den wir für dieses Mikroabenteuer geschmiedet haben, war schon etwas für fortgeschrittene Mikroabenteurer 😉 Mit dem Auto fuhren wir zwei aufblasbare Kanus an eine Stelle an der Lahn bei Roth in der Nähe von Marburg, von der aus wir lospaddeln wollten. Das Auto stellten wir bei Lollar ab, luden die Fahrräder ab, fuhren dann mit den Fahrrädern zu den Kanus, um von dort aus lospaddeln zu können. Nach den rund acht Kilometern Paddelspaß wollten wir dann die Fahrräder wieder mit dem Auto abholen. Glasklarer Plan. Los geht’s. 😉

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