Zum Abschalten einfach mal abschalten

„One day, baby, we’ll be old and think about the storys that we could have told” trällern Asaf Avidan & the Mojos, während ich mit meinem Kaffe auf der Couch sitze. Die Musik spiele ich von meinem Smartphone über einen Bluetooth-Lautsprecher ab – genauso häufig Podcasts, Radiosender, Whatsapp-Sprachnachrichten, meinen Wecker und vieles mehr. Kein Wunder, dass sich mein Smartphone wie ein externes Organ anfühlt. 😉 Dieses kleine technische Wunderwerk bietet so viele Möglichkeiten, insbesondere um mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben, was ja gerade während der Corona-Zeit goldwert ist.

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Es geht darum, alles zu leben

Stets lächelnd, immer fröhlich und ausgeglichen – das streben viele an. Unzählige Selbsthilferatgeber versprechen die Lösung für dauerhaftes Glück und, schaut man in die sozialen Netzwerke, könnte man meinen, dass die meisten Menschen dieses vermeintliche Ideal bereits erreicht haben. Doch seien wir mal ehrlich, die Realität sieht anders aus.

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Do it yourself: viel erleben, obwohl alles zu hat

Momentan kann vieles nicht stattfinden – zum Beispiel gibt es das erste Mal in meinem Leben eine Vorweihnachtszeit ohne Weihnachtsmarkt. Whaaat??? Das heißt aber nicht, dass wir nur zuhause sitzen und uns die Nachrichten in Dauerschleife reinziehen müssen. Es reichen ein paar kreative Zutaten und schon kann man sich ein schönes Mikroabenteuer backen.

 

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„Always look on the bright side of life“ – Besuch‘ die Orte deiner Kindheit

In Monty Pythons Meisterwerk „Das Leben des Brian“ hängt Brian gegen Ende des Films am Kreuz und singt den Song „Always look on the bright side of life“. Wenn alles bergab geht, wenn man ihm alles nimmt, verliert er doch nie seinen Humor. Bewundernswert, wie ich finde. Und in der aktuellen Situadion – „Lockdown light“ – erinnere ich mich gern an Brian, einen der Helden meiner Kindheit.

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Walking the Wisper trail: von märchenhaften Herbstlandschaften und „schlechten“ Menschen

Der Wispertaunussteig ist in diesem Jahr bei „Deutschlands Schönster Wanderweg 2020“ mit dem dritten Platz ausgezeichnet worden. Und das, obwohl die Eröffnung gerade mal ein Jahr zurück liegt. Wenn das ein Wanderweg kann, können wir unsere Ziele auch erreichen, oder? 🙂

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Paddeln auf der Lahn: von Roth nach Lollar

Der Plan, den wir für dieses Mikroabenteuer geschmiedet haben, war schon etwas für fortgeschrittene Mikroabenteurer 😉 Mit dem Auto fuhren wir zwei aufblasbare Kanus an eine Stelle an der Lahn bei Roth in der Nähe von Marburg, von der aus wir lospaddeln wollten. Das Auto stellten wir bei Lollar ab, luden die Fahrräder ab, fuhren dann mit den Fahrrädern zu den Kanus, um von dort aus lospaddeln zu können. Nach den rund acht Kilometern Paddelspaß wollten wir dann die Fahrräder wieder mit dem Auto abholen. Glasklarer Plan. Los geht’s. 😉

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Neue Wege gehen

Ich habe das Glück zu Fuß zur Arbeit gehen zu können. Ein zehnmütiger Spaziergang liegt zwischen meiner Arbeits- und Freizeit. Das ist echte Lebensqualität und tut nicht nur meinem Körper gut, sondern sorgt auch für mehr Zufrieden- und Ausgeglichenheit. In letzter Zeit laufe ich immer mal einen „Umweg“. Wenn es ein recht angenehmer Untergrund ist, sogar barfuß. 😉

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An irgendeinem Tag wird die Welt unter gehen, doch an allen andern Tagen halt nicht…

…An irgendeinem Tag ist das alles vorbei, aber jetzt ist noch nicht Schicht. Irgendwann geh’n irgendwie die Lichter aus. Und bis dahin machen wir das Beste draus… (Kapelle Petra) Seit der letzten Aktualisierung der Corona-Verordnung ist meine Welt wieder ein Stück mehr in Ordnung. Bis zu zehn Menschen dürfen sich nun treffen. Ein zaghaftes Begrüßen der Freiheit! Vorbei die Zeiten in denen man sich entscheiden musste mit wem man sich trifft und auch essen/trinken gehen ist – zwar mit Einschränkungen – aber immerhin wieder möglich.

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