Ein Nachmittag im Rabengrund

…macht rundum glücklich und gesund! 😉 In diesem Wiesbadener Naturschutzgebiet kann man auf naturbelassenen Wiesen chillen, an plätschernden Bachläufen entlang spazieren oder einfach dem Vogelgezwitscher lauschen. Es fühlt sich friedlich an, hier Zeit zu verbringen. Und ganz nebenbei vergisst man seine To Do-Liste im Kopf und genießt einfach, was ist. 

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Zur Familie radeln: 40 km durch Rheinhessen

Von Mainz über Bingen ins rheinhessische Grolsheim – diese rund 40 kilometerlange Tour fahre ich am Rhein entlang, vorbei an Wiesen und Feldern. Und meine Tour hat ein Ziel: den Besuch bei meinen Eltern.                                                                                                                                                                      

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Rotenfels: die höchste Felswand zwischen Alpen & Skandinavien

Verreisen ist durch Corona in weite Ferne gerückt. Wann es wieder möglich ist, ist ungewiss. Was bleibt ist das Hier und Jetzt und die Welt vor unserer Haustür. Und hier lauern so viele Schätze, dass es fast schon an Wahnsinn grenzt, dass man Tausende von Kilometern fliegt um die Schönheit dieser Welt zu sehen, obwohl man die Superlativen in unmittelbarer Umgebung noch nicht alle erforscht hat. Wie etwa der Rotenfels – die höchste Felswand zwischen den Alpen und Skandinavien.

 

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Wanderung zum Schläferskopf

Ein Bilderbuchwald, Rapsfelder, Quellwasser, entwurzelte Bäume – eine Wanderung zum Schläferskopf lohnt sich, denn es gibt einiges zu entdecken. Von Wiesbaden aus erreicht man den 454 Meter hohen Berggipfel in rund zwei Stunden – je nachdem welchen Weg man einschlägt (wir nutzen google maps und die Beschilderung).                            

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Münster: mein „Mikro-Leben“

Es ist ein bisschen so, als hätte ich für eine Woche ein anderes Leben. In diesem Leben wohne ich in einem kleinen Zimmer eines Hauses am Dortmund-Ems-Kanal in Münster. Morgens laufe ich mit einer Kollegin aus Sachsen zu unserer Fortbildungsstätte. Und wenn der Unterricht zu Ende und der Kopf voll ist, schau ich mir die Umgebung an und bekomme ganz nebenbei einen klaren Kopf.

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Parkbank-Gespräch: Eine 88-Jährige erzählt aus ihrem Leben

Als ich zu meinem heutigen Mikroabenteuer aufbreche, bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich es durchziehen werde oder lieber einfach einen Spaziergang mache. Denn der Plan ist, mich zu einer fremden Person auf eine Bank zu setzen und mit ihr bzw. ihm ein Gespräch zu beginnen. Ich könnte stören oder unerwünscht sein, geht es mir durch den Kopf. Also beschließe ich auf mein Gefühl zu hören und es nur zu machen, wenn es sich richtig anfühlt.

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Zwei-Brücken-Walk: Die Ruhe vor dem Sturm

Helau! Es ist Fastnacht in Meenz und auch ich gehe heute Abend feiern. Doch vorher brauche ich ein Kontrast-Programm. Über die Eisenbahnbrücke am Zollhafen laufe ich uff die ebsch Seit (ohje ich bin schon Fastnachts-infiziert :D), flaniere am schönen Rhein von Amöneburg bis nach Kastel und erreiche in der Mainzer Altstadt wieder rheinland-pfälzischen Boden.

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5 Frauen, 5 Clubs und ein Mikroabenteuer: alleine ausgehen

Raus aus der Komfortzone, Neues ausprobieren und sehen was passiert – das war die Einstellung mit der wir beschlossen, einen Abend alleine auszugehen. Wir starteten gemeinsam und losten aus, wer in welchen Club gehen sollte. Wie zu erwarten zog nicht Jede ihr Liebstes Los – doch am Ende war es für alle das, was es sein sollte: ein Abenteuer. „5 Frauen, 5 Clubs und ein Mikroabenteuer: alleine ausgehen“ weiterlesen